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In Brüssel arbeiten 20 Lobbyisten pro EU-Abgeordneten. Findest du das genauso beunruhigend wie wir?

Wir wollen den Einfluss der Lobbyisten in der Politik stoppen. Keine Klientel-Politik mehr, die zu Lasten der Allgemeinheit geht. Jeder von uns hat Familie oder kommt aus einer Familie. Deshalb ist jede Politik für Familien immer auch am Gemeinwohl orientiert

Anwalt der Familien und des normalen Menschenverstandes

Wir wollen Familien vor staatlicher Bevormundung und Überreglementierung schützen. Das verlangt Mut, der sich in den großen Parteien nicht mehr organisieren lässt.

Die Familien-Partei tritt ein für:
  • Begrenzung der Lobbymacht: Wir werden nicht zu Instrumenten von Lobbyisten und stellen das Wohl der Allgemeinheit immer über Wirtschaftsinteressen. Deshalb werden wir auch mit Gruppen wie Lobbycontrol in Kontakt treten und den Einfluss von Wirtschaftsverbänden auf das europäische Parlament mindern.
  • Wiedereinführung der Eigenheimzulage: Eigene vier Wände für Familien sind ein wichtiges Gut. Deshalb soll diese Förderung europaweit eingeführt werden, auch für die Sanierung von Altbauten.
  • Europäische Zentralbank: Die EZB darf ihr oberstes Prinzip nicht aufgeben. Geldwertstabilität muss oberster Grundsatz bleiben.
  • Keine Spekulationen mehr zu Lasten der kleinen Sparer: Banken müssen ihre eigenen risikobehafteten Geschäfte vom Kundengeschäft trennen. (Trennbankensystem)
  • Den Steuerzahler beteiligen: Sollte es doch zu einer Bankenrettungen kommen müssen, so muss die Bank dem Staat Beteiligungs- und Mitspracherechte einräumen. Die Anteilseigner sind am Verlust zu beteiligen.
  • Absicherung von Sparguthaben: Geldinstituten müssen so abgesichert sein, so dass den Sparern im Insolvenzfall keine Verluste entstehen.
  • Schuldenabbau: Jegliche langfristige Staatsverschuldung geht zu Lasten der Kinder und Enkeln. Dem Schuldenabbau ist Priorität einzuräumen